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MARTINSMARKT 2009  Wochenanzeiger:
Ein Bericht von Frank Albrecht 
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Feuerwehr zeigt ein weites Herz    aus Westfalenpost 27.02.2009

Erlös des Adventsblasens ging an die Arnsberger Tafel in Sundern


Die Hellefelder Feuerwehr mit Christian Haarmann und Manfred Schäferspendeten 700 Euro für die Sunderner Ausgabestelle der Arnsberger Tafel, Karl-Heinz Runte nahm sie entgegen

ARNSBERG/HELLEFELD. Einen Scheck von 700 Euro über-eichten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Hellefeld am Dienstagabend in der Sunderner Ausgabestel­le der Arnsberger Tafel an der Hauptstraße.

Bei einem Ortstermin infor­mierte der stellvertretende Leiter der Ausgabestelle Sun­dern, Karl-Heinz Runte, Löschgruppenführer Chris­tian Haarmann und dessen Stellvertreter Manfred Schä­fer über die Arbeit und die Ausgabesituation in Sundern. Der kleinen Führung durch die Räumlichkeiten an der Hauptstraße schloss sich auch Hellefelds Ortvorsteherin Si­bylle Rohe-Tekath an.

„Waren es im Oktober bei der Eröffnung der Sunderner Ausgabestelle noch 125 Kun­den, kamen im Februar bereits 480 Kunden, jeweils donners­tags, zu uns", erklärte Karl-Heinz Runte den Spendern. "Das Geld ist der Erlös aus dem vorweihnachtlichen Hel­lefelder Adventsblasen 2008. Das Sunderner Postorchester hatte hier unendgeltlich auf­gespielt. Traditionell kommen die Einnahmen immer einem caritativen Zweck zugute", bestätigte Christian Haar­mann.

Sein Dank galt in diesem Zusammenhang besonders al­len Hellefelder Bürgern und den Besuchern des Advents­blasens, diesem schloss sich auch Karl-Heinz Runte an.


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1400 Euro für die Tafel                   aus SauerlandKurier 28.12.2008


Über eine Spende in Höhe von 1400 Euro freuten sich die erste Vorsitzende der Arnsberger Tafel, Gisela Cloer (rechts) und Barbara Bauerdick, die als Helferin ehrenamtlich in Arnsberg tätig ist.
Den Scheck überreichte HwK-Hauptgeschäftsführer Meinolf Niemand

Zwischen 5000 und 6000 Personen monatlich werden im Moment von der Arnsberger Tafel e.V.  unterstützt.

logistischen Aufwand, um die drei Ausgabestellen in Alt-Arnsberg, Neheim und Sundern regelmäßig zu beliefern, sondern auch einen enormen finanziellen Bedarf. Dies erfordert nicht nur einen hohen Daher zeigte sich die erste Vorsitzende des Vereins, Gisela Cloer, sehr erfreut, dass die Tombola der diesjährigen Weihnachtsgalerie Handwerk zugunsten der Arnsberger Tafel veranstaltet wurde. So erhielt sie jetzt einen Scheck in Höhe von 1400 Euro, den der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Südwestfalen, Meinolf Niemand, überreichte. Die Preise für die Tombola hatten alle an der Ausstellung beteiligten Betriebe zur Verfügung gestellt. Die Spende möchte die Arnsberger Tafel in die Ausgabestelle Arnsberg investieren. Hier werden neue Räume in der Hellefelder Straße bezogen. Allein in Alt-Arnsberg unterstützt die Tafel rund 800 Bedürftige  -  mit steigender
Tendenz, darunter auch viele Familien mit mehreren Kindern, wie Gisela Cloer berichtete. Fast 100 ehrenamtliche Helfer sorgen für einen reibungslosen Ablauf, insgesamt zählt der Verein zirka 250 Mitglieder.
Meinolf Niemand wünschte der Mannschaft um Gisela Cloer weiterhin gutes Gelingen bei ihrem unermüdlichen Einsatz für jene Menschen, denen es zurzeit finanziell nicht so gut geht und hoffte auf eine positive Entwicklung, damit die Zahl derer, die auf Hilfe angewiesen sind, wieder zurückgeht.


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Einsatz für die Tafel                              SauerlandKurier 28.12.2008

 


Gisela Cloer, Silke Biggermann, Edith Stiefermann und Elisabeth Liesenfeld freuen sich über zusätzliche Pakete für die Tafel.                                           Foto: Patrick Donati

Kunden kauften Pakete für die Arnsberger Tafel.

Einer Initiative von Edeka Arnsberg ist es zu verdanken, dass zu Weihnachten 250 Pakete der Tafel in Alt-Arnsberg übergeben werden können.Der Inhalt der Pakete wurde von Kunden gekauft. Vorgegeben war ein Betrag zwischen 5 und 20 Euro. Die meisten Kar-

tons liegen im Bereich von 10 bis 15 Euro und sind mit Grundnahrungsmitteln und Pflegemitteln bestückt. Hier wird dann allerdings noch zwischen Paketen für Alleinstehende und Paketen für Familien mit Kindern unterschieden.

Die Pakete werden in Alt - Arnsberg an der Tafel verteilt.


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 2300 Pakete sind das große Ziel                            Westfalenpost Nr. 293 15.12.2008


Mitareiterinnen der Arnsberger Tafel nehmen die Weihnachtskisten von den Schülern des Franz-Stock-Gymnasiums entgegen. Die FSG-Organisatoren: (v.l.) Tosca Fahlefeld, Florian Bühner und Julian Hallmann.       Foto: Dorothea Benke

Schüler des Franz-Stock-Gymnasiums übergeben Lebensmittel an die „Arnsberger Tafel"

NEHEIM. An nur zwei Tagen wurden 1200 Weihnachtspakete mit Lebensmitteln bei der „Arnsberger Tafel" abgegeben. Vereine, Schulen, Kindergärten und Privatpersonen beteiligten sich an der Weihnachtskisten-Aktion. Auch die Schüler des FranzStock-Gymnasiums (FSG).
Durch diese „ad hoc"-Aktion von Juliau Hallmann, Tosca Fahlefeld und Florian
Bühner wurden in nur vier Tagen am FSG über 80 Kisten gepackt und der „Tafel" übergeben. In der vorigen Woche haben die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tafel schon fleißig rund 400 Lebensmittel-Pakete zusammengestellt. Sie hatten von Spendengeldern haltbare Lebensmittel gekauft,- wie zum Beispiel Kaffee, Konserven und Weihnachtsleckereien.
„Viele Menschen spenden lieber Geld für diese Aktion, weil sie nicht genau wissen, was genau benötigt wird. Dann kaufen wir die Sachen ein", erklärt Organisationstalent Ursel Steinberg, „die Lebensmittelgeschäfte kommen uns immer sehr entgegen." Bei der ersten Aktion im vorigen Jahr kamen rund 1200 Pakete zusammen. Das will man bis zum nächsten Wochenende weit übertreffen. Dann werden Weihnachtskisten an die bedürftigen Menschen verteilt. „Es wäre schön, wenn wir bis zu 2300 Pakete zusammen bekommen würden, dann könnten wir alle unsere Kunden bedienen", wünscht sich Gisela Cloer, Vorsitzende der Tafel. In dieser Woche können noch Weihnachtskisten bei der „Arnsberger Tafel" abgegeben werden. (ad)


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 Die Gewinner der Preisfrage


                                                                Foto: Uwe Künkenrenken


Große Freude bei den Gewinnern

Am Tag des Ehrenamtes hatte die Arnsberger Tafel die Frage gestellt:

Wie viele Kilometer legt die Arnsberger Tafel in einer Woche mit ihren drei Fahrzeugen zurück?

Es sind   2779 Kilometer

Am nächsten kam mit ihrer Antwort, Frau Christina Schweisshelm mit 2800 Km. Sie gewinnt einen Reisegutschein zu einem Weihnachtsmarkt ihrer Wahl.
Den zweiten Platz belegte Klaus Ditem. Er gewann einen DVD Player. Platz drei, ein Toaster, ging an Christian Henning. Der Gutschein vom "Grünen Warenhaus" über einen Tannenbaum, gewonnen von Renate Tölge, wurde von ihr gespendet "...um jemandem eine Freude zu machen" wie sie sagte.
Die Organisatoren der Tafel entschloßen sich für dieTafelmitarbeiterin, Michaela Müller, Alleinerziehende Mutter von 5 Kindern.
Sie nahm das Geschenk mit einem "Riesendankeschön" an Renate Tölge freudig entgegen.


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Arnsberger Tafel unterstützt mit neuer Ausgabestelle Sunderner Bedürftige

Dazu ein Bericht der Westfälischen Rundschau vom 15.10.2007 von Sabine Metzler

"Zubrot" für 125 bedürftige Familien

Sundern. Mit der „Wunder­samen Brotvermehrung" aus dem Neuen Testament ver­glich Pfarrer Martin Vogt die Arbeit der „Arnsberger Tafel". Zur Einweihung der Ausgabestelle in Sundern las er die Geschichte vor, nach der Jesus viele Menschen mit zwei Broten und fünf Fi­schen gesättigt, hat. „Wir se­hen uns nicht als Versorger der Menschen, sie bekom­men von uns ein Zubrot", erklärte die Vorsitzende der Tafel, Gisela Cloer dazu.

Dicht drängten sich die offi­ziellen Gäste gestern Vormit­tag in der Ausgabestelle an der Hauptstraße, wenige Schritte oberhalb von Schulte-Ufer. Ein Zeichen, dass die Arbeit der Tafel auch in Sundern breite Unterstützung erhält.

Die gab es schon im Vor­feld, zählte Gisela Cloer in ih­rer Begrüßung dankbar auf. Spenden kamen von den Schützen, Banken, der Kir­chengemeinde, Handwerker und Unternehmer unterstüt­zen den Umbau des ehemali­gen Ladenlokals, sodass am morgigen Donnerstag die ers­ten Lebensmittel in Sundern ausgegeben werden können.

27 Männer und Frauen aus dem Stadtgebiet haben sich bisher als Helfer gemeldet. Es sollten noch mehr sein, wünscht sich Karl-Heinz Run­te, stellvertretender Leiter der Ausgabestelle. Denn je mehr Menschen helfen, je seltener muss der Einzelne mit anpa­cken. Schließlich können auch die engagiertesten Per­sonen einmal krank werden oder fahren in den Urlaub.

Es war der Seniorenbeirat, der den Anstoß zu der Nebenstelle Sundern gab.
Vorsitzen­der Heinz-Dieter Japes war mit einigen Mitgliedern nach Arnsberg gereist um sich über die Arbeit zu informieren. Da­bei erfuhren sie, dass auch et­wa 125 Familien mit rund 400 Personen aus dem Stadtgebiet Sundern ihre Lebensmittel in Arnsberg oder Neheim abho­len. Da entstand der Gedan­ke: Die Tafel kann doch zu diesen Menschen kommen. Und damit sicher auch weitere Bedürftige erreichen, die keine Gelegenheit haben, nach Arnsberg oder Neheim zu fahren oder sich die Fahrt nicht leisten können.
Es dauerte dann noch ein gutes Jahr bis ein Ladenlokal gefunden und die Umbau- nd . Renovierungsarbeiten abgeschlossen werden konn­ten. Jetzt ist alles bereit: In den Kühltruhen liegen die Tüten mit Grundnahrungs­mitteln, in den Steigen Obst und Gemüse. Brot wird kurz vor der Öffnung einsortiert.

Nach der Einweihung und der Segnung durch die Pfarrer Michael Schmitz und Martin Vogt nutzten die Gäste den Vormittag, um sich über die Arbeit der Tafel zu informie­ren und schon die ersten Ein­satzpläne für ihre zukünftige Arbeit abzustimmen.

Jeden Donnerstag können die Bedürftigen sich bei der Tafel versorgen. Nach der An­meldung erhält jede Person eine abgepackte Tüte, kann sich Obst und Gemüse nach Wunsch und Geschmack ge­ben lassen und greift beim Brot zu. Alles für einen Euro.


                                                                                        
Freuten sich über die vielen Gäste bei der Eröffnung: v.l. Karl-Heinz Runte stellv. Leiter,
Brigitte Ricke Leiterin der Ausgabestelle und Gisela Cloer, 1. Vorsitzende der Arnsberger Tafel e.V.



Die erste Vorsitzende, Frau Gisela Cloer erläuterte in einer umfangreichen Begrüssungsrede die Tafelarbeit. Die Geistlichen, Pfarrer Martin Vogt und Pfarrer Michael Schmitt, segneten danach die neuen Räume der Ausgabestelle Sundern.



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              TAG DES EHRENAMTES  2008 .....  


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Presseberichte:


Westfälische Rundschau Sundern Nr. 218 vom 17.09.2008

"STARTHILFE"  FÜR NEUE AUSGABESTELLE DER ARNSBERGER TAFEL e.V.
 Von Sabine Metzler

Sundern. Im Oktober geht, es los, auch dank einer großzügigen Spende des Li­ons-Club Arnsberg-Sundern: Die Ausgabestelle der Arns­berger Tafel wird eröffnet. Den genauen Termin konnte Gisela Cloer gestern bei der Übergabe der Spende noch nicht nennen - die Tür für die Anlieferung der Waren ist noch nicht montiert.

Es ist eine „große Starthilfe" für die Sunderner Ausgabe­stelle, dankte Gisela Cloer den Mitgliedern des Lions­Club für ihre Unterstützung. 3 000 Euro überreichten Prä­sident Reimund Klute und die Vorstandsmitglieder Rudolf Schulte, Günter Martin und Michael Schmitt der Arnsber­ger Tafel.

Die Übergabe fand in der neuen Ausgabestelle statt. Sie strahlt fast wie neu, Wände, Fußboden und Decken wur­den renoviert, neue Leuchten installiert, erste Möbelstücke organisiert. Alles sei möglich gewesen, weil die Tafel auch in Sundern unterstützt wird, durch die Handwerker, die in den Räumen des ehemaligen Lebensmittelgeschäftes arbei­teten, die GAB und Unterneh­men, die Material spendeten.

Gefriertruhen für die Aus­gabestelle konnten inzwi­schen auch angeschafft wer­den, erzählt Gisela Cloer wei­ter. Denn einige Waren kön­nen gut eingefroren und - rechtzeitig aufgetaut - am Ausgabetag an die Familien fast wie frisch weiter gegeben werden.

Nicht alle Lebensmittel, die in den Sunderner Geschäften schon seit längerer Zeit einge­sammelt werden, kommen direkt in der neuen Zweigstel­le an. Da zunächst geplant ist, vor Ort nur einmal in der Wo­che zu öffnen, müssen die meisten Waren zuerst nach Neheim gefahren und dort sortiert werden. Die Fahrten zwischen den drei Standorten - Neheim, Arnsberg, Sundern - können ab Oktober besser organisiert, Leerfahrten ver­hindert werden.


                                                                 Foto: Uwe Künkenrenken

Vor der Ausgabestelle nahm Gisela Cloer (3, v, li.) die Spende entgegen. Michael Schmitt, Reimund Klute, Günter Martin und Rudolf Schulte (v.li.) ließen sich über die Arbeit informieren. Auch Brigitte Ricke, Ansprechpartnerin für Sundern, war gekommen.

Ein großes Werbeschild am Haus Hauptstraße 54 zeigt den Standort der Ausgabestelle Sundern. Wenn sie wie geplant Mitte Oktober geöffnet wird, können Bedürftige jeden Donnerstag dort ihre Lebensmittel bekom­men. Sie zahlen einen Euro pro Einkauf. Berechtigt sind Personen, die Sozialhilfe oder Hartz IV erhalten oder eine sehr geringe Rente ha­ben. Rund 125 Familien (etwa 400 Personen) aus der Stadt Sundern werden zurzeit von der Arnsber­ger Tafel mit Lebensmit­tel versorgt. Der Bedarf ist viel grö­ßer, schätzt Gisela Cloer und belegt das mit einer Zahl: Mehr als 900 Per­sonen im Stadtgebiet er­halten zurzeit Sozialhilfe-Zahlungen. Die Tafel betreibt auch einen „anonymen Cad­dy", ein Fahrzeug ohne Aufschrift. Der fährt die Bedürftigen an, die sich scheuen, offen in eine Ausgabestelle zu kom­men. 180 Kundinnen und Kunden werden zurzeit bedient, allerdings bisher nur in der Stadt Arns­berg. Damit die Ausgabestelle in Sundern und das Vor­sortieren in Neheim rei­bungslos funktionieren, sucht die Arnsberger Ta­fel noch weitere Helfer­innen und Helfer.
Ansprechpartnerin in Sundern ist Brigitte Ricke vom Seniorenbeirat, der sich für eine Ausgabestel­le in Sundern eingesetzt hat. Wer mitmachen möchte, meldet sich bei Brigitte Ricke 02935 - 1736,
Gisela Cloer  02932 -700875,
oder der Ausga­bestelle Neheim, 02932 - 941286.





                                                



                                         Arnsberger Tafel e.V. 
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             Die Internetseiten der Arnsberger Tafel werden verwaltet von                                                  Uwe Künkenrenken